KINDESMISSBRAUCH

Der widerlichste Prozesstag des Jahres in Berlin

Drei Kinderschänder-Prozesse Der widerlichste Prozesstag des Jahres in Berlin Im Kriminalgericht Moabit beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen «Reichsbürger» wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz. Vor dem Berliner Landgericht sind gleiche mehrere Prozesse angesetzt, in denen es um Missbrauch von Kindern geht Foto: dpa B.Z. 24. November 2016 10:13 Bereich: Berlin Themen: Berlin AktuellBerlin News Am Kriminalgericht in Berlin-Moabit finden am Donnerstag gleich drei Prozess statt, in denen es um Kindesmissbrauch geht. Prozess Nr. 1: Mutter verkaufte Tochter-Fotos (2) an Kinderschänder Manuela Q. (34) lernte über soziale Netzwerke im Internet Kinderschänder Patrick S. (30, arbeitsloser Schlosser) kennen, der Kontakte zu jungen Müttern suchte. Die Angeklagte soll ihm pornografische Fotos von ihrer Tochter (2) verkauft haben. Die Mutter soll dem Mann erlaubt haben, ihr unbekleidetes Kind anzufassen. Er lockte die Mütter mit mehreren Tausend Euro, um pornografische Bilder ihrer Kinder zu bekommen (Foto: B.Z.) Er lockte die Mütter mit mehreren Tausend Euro, um pornografische Bilder ihrer Kinder zu bekommen (Foto: B.Z.) Er soll sich als Kinderarzt ausgegeben haben und sie zur Zusendung kinderpornographischer Fotos gegen Geld aufgefordert haben. Zum Teil soll er die Fotos auch selber angefertigt haben. Ihr wird sexueller Missbrauch sowie Herstellung von Kinderpornografie zur Last gelegt. Er wurde am 10. August dieses Jahres zu vier Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Prozess Nr. 2: Kinderschänder masturbiert beim Anblick eines 11-Jährigen Matthias H. (50) „beglückte“ sich am 4. Juni dieses Jahres in einem Elektronikmarkt beim Anblick eines Jungen selbst. Am 25. Juli verfolgte er dann einen 11-Jährigen in Hohenschönhausen, küsste und umarmte ihn auf einem Spielplatz. Er ist bereits wegen Missbrauchs vorbestraft. Prozess Nr. 3: Kinderschänder missbraucht Babysitterin (12) seiner Tochter Marco B. (41) aus Köpenick missbrauchte und vergewaltigte der Anklage zufolge über zweieinhalb Jahre die Babysitterin (anfangs 12 Jahre) seiner kleinen Tochter. Er soll die Taten zum Teil auch gefilmt haben. Als das Mädchen 15 Jahre alt war, bot er ihr demnach Geld für Sex. Er soll auch Kinderpornos ins Netz gestellt haben. Die Staatsanwaltschaft legt ihm elf Missbrauchsfälle zur Last. Das Gericht hat für das Verfahren sechs Prozesstage angesetzt.

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