KINDESMISSBRAUCHKIRCHENMITGLIEDER

Zen-Priester: So wütend sind die Mütter der missbrauchten Buben

Der ranghohe Buddhist Genpo D. verging sich an Kindern. Wie viel Leid er über die Opfer gebracht hat, zeigt sich bei den Zeugenaussagen. Und der Angeklagte zittert am ganzen Leib. VON HOLGER SABINSKY-WOLF Die Frau aus Tschetschenien weint hemmungslos. Ihr Mann wurde im von Unruhen geplagten Heimatland getötet. Sie flüchtete mit ihren Kindern nach Deutschland und wollte ein ruhiges und friedliches Leben führen. Doch es kam anders: Weil der alleinerziehenden Witwe die Abschiebung drohte, musste sie ins Kirchenasyl. Und dann kam auch noch Genpo D., 62. Der charismatische Zen Priester kümmerte sich scheinbar rührend um die Familie. Erst heute ist klar, dass er es vor allem auf den 13-jährigen Sohn abgesehen hatte. Der Junge ist eines von sieben Missbrauchsopfern des Zen-Priesters. Weiterlesen mit dem Plus+ Paket Dieser Inhalt ist älter als 30 Tage und steht daher nur Abonnenten mit einem Plus+ Abo zur Verfügung. JETZT AB 0,99 € TESTEN ICH HABE BEREITS DAS PLUS+ PAKET Warum wir auf Plus+ setzen und welche Vorteile Sie als Abonnent genießen.

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