KINDESMISSBRAUCH

Düsseldorf: Kindesmissbrauch durch „minderjährige“ Flüchtlinge in städtischem Kinderhilfezentrum

Düsseldorf – Spektakuläre Wende im Fall des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs einer Zwölfjährigen im Düsseldorfer Kinderhilfezentrum (Eulerstraße) durch zwei Flüchtlinge.

Laut einem Gutachten gibt es starke Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mädchen, die beiden Angeklagten wurden bereits aus der U-Haft wieder entlassen.

Im Januar sollen Yashar M. und Aziz B. sich jeweils an dem Mädchen in dem Derendorfer Heim vergangen haben. Wirbel gab es in dem Fall auch, weil beide Flüchtlinge sehr wahrscheinlich älter sind, als sie angegeben hatten. Beide kamen in Untersuchungshaft, wurden angeklagt.

DER FALL

Im Fall von Yashar M. sollte am 18. Mai schon Prozess sein. Vertagt, weil noch ein Glaubwürdigkeitsgutachten zu dem Mädchen eingeholt wurde. Ralf Herrenbrück, Sprecher der Staatsanwaltschaft: „Das Gutachten ergab, dass die Aussagen des Mädchens nicht belastbar sind. Damit war eine Verurteilung nicht mehr überwiegend wahrscheinlich, weshalb wir die Aufhebung der Haftbefehle beantragt haben, dem das Gericht folgte.“

Dennoch wird es jetzt noch Prozesse geben, in denen die beiden dann wohl freigesprochen werden.

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