Sexueller Kindesmissbrauch : Missbrauch auf Anweisung, Tausende Kilometer entfernt

Er: Wie teuer ist die Show?

Sie: 50 Dollar. Ist das okay für dich? Bis du kommst.

Er: 50 Dollar? Wow. Ich glaube, das kann ich mir nicht leisten. Ich könnte vielleicht 30 Dollar zahlen

Sie: Okay, dann 30.

(Auszug aus einem Skype-Chatprotokoll)

Warnung für Betroffene 

Hilfe für Betroffene von Missbrauch 

Kein Täter werden 

Mal zahlte Patrick S. 30, mal 20 Dollar, dafür, dass er Zuschauer und Regisseur zugleich sein durfte. Häufig drückte der 40-Jährige den Preis. Selbst am Feiertag, als die Chatpartner Tausende Kilometer entfernt, wahrscheinlich auf den Philippinen, 30 Dollar für ein „schönes Ostern“ verlangten, zahlte er nur 25. Es sei ja Monatsende. 

Das, was der Immobilienkaufmann als „Show“ bezeichnete, sah er zu Hause in München live am Computer und gab über ein Chatprogramm Anweisungen. Er schaute sich an, wie mal ein fünf-, mal ein sechs- oder ein zehnjähriges Mädchen vor einer Webcam penetriert wurde – mit Fingern, manchmal mit Stiften. Jeweils so, wie er es sich wünschte. Und oft wünschte er es sich härter, wollte er Tränen oder Schmerz im Gesicht des Kindes sehen. Dann sollten die Erwachsenen oder auch mal die älteren Kinder am anderen Ende der Verbindung, mehr Finger benutzen, tiefer eindringen in den Anus des Mädchens, die Beine festbinden, damit das Kind nicht so zappelt. 

Die Details des Missbrauchs stammen aus Chats, die Patrick S. zwischen Februar 2014 und März 2016 auf der Videoplattform Skype führte. Selbst für Ermittler, die einiges gewohnt sind, waren sie schwer auszuhalten. Sie fanden die Protokolle bei einer Wohnungsdurchsuchung im Februar 2019, neben 245 Bildern und 1.288 Videos, von denen die meisten den sexuellen Missbrauch von Kindern zeigen. Etliche besonders grausame Darstellungen waren darunter. Beim Prozess im März gegen S. versagte der beisitzenden, berichterstattenden Richterin die Stimme, als sie stichprobenartig die auf den Videos zu sehenden Taten beschrieb. Sie musste abbrechen, der Vorsitzende Richter übernahm. 

Von dem Missbrauch, der in den Chats beschrieben wird, gibt es allerdings keine Mitschnitte, keine Bilder. Für Staatsanwalt Ralph Zenger von der bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelten Zentralstelle Cybercrime Bayern stand dennoch fest: „Diese Protokolle gehören zu realen Taten.“ Sehr detailliert seien die Anweisungen: Mal forderte Patrick S. die Chatpartner auf, die Kamera dichter ranzuhalten, mal klagte er darüber, der Bildschirm sei schwarz geworden.

„Livestreaming wird zum Mainstream“

Weltweit nehmen die Fälle von Kindesmissbrauch via Livestream von Jahr zu Jahr zu. Die Pandemie hat das noch mal beschleunigt, bestätigen internationale Polizeibehörden wie Europol und Interpol. „Da Straftäter durch Reiserestriktionen weniger Möglichkeiten haben, sich an körperlichem Kindesmissbrauch zu beteiligen, ist Livestream-Kindesmissbrauch zu einer praktikablen Alternative geworden“, schreibt die europäische Polizeibehörde in ihrem jährlichen Internet-Verbrechens-Report (IOCTA) vom Oktober 2020. Die Überschrift des Kapitels: „Livestreaming wird zum Mainstream“. Das heißt: Es gibt immer mehr Menschen, die so wie Patrick S. aus der Ferne live zuschauen, wie Kinder vor einer Webcam missbraucht werden. 

Ermittlungsbehörden stellt diese Entwicklung vor große Probleme. Der Missbrauch wird übertragen, in dem Moment, in dem er geschieht. Und er wird in Echtzeit konsumiert. Er hinterlässt kaum digitale Spuren: keine Bilder, oft keine Mitschnitte. Höchstens mal, wie im Fall von Patrick S., Chatverläufe bei Skype. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht München gewährte deshalb Einblicke in eine Welt, die auch Ermittlern meist verschlossen bleibt. Und er zeigt, wie schwer es für sie ist, das, was den Kindern via Internet angetan wird, zu bekämpfen. Page 2 of 4Sexueller Kindesmissbrauch

Es war ein Zufallstreffer, wie so oft, wenn schwere Fälle von Kindesmissbrauchim Internet aufgedeckt werden. Ermittler kamen Patrick S. auf die Spur, weil er unvorsichtig war. Er nutzte Skype, aber auch die Chat- und Videoplattform Omegle, durch sie flog er letztlich auf. Omegle bringt Nutzer und Nutzerinnen weltweit per Zufallsprinzip in einem Chatraum zusammen, bei Kindern und Jugendlichen ist der Dienst beliebt. Patrick S. unterhielt sich in solchen Videotreffen zunächst mit den Kindern und führte ihnen später pornografische Videos vor, vermutlich auch solche, die Missbrauch von Kindern zeigen. 

Was der Täter nicht realisierte: Omegle nutzt einen Filter, der meldet, wenn Missbrauchsmaterial hochgeladen wird. Im Frühjahr 2018 registrierte die Plattform, dass ein Nutzer Missbrauchsbilder mehrere Dutzend Mal hochlud. Erst chatten, dann Bilder zeigen, so seine Methode. Später forderte Patrick S. die Kinder auf, sich auszuziehen, sich selbst zu berühren, mit ihren Geschlechtsteilen zu spielen. Er filmte das. Ein Junge und ein Mädchen hatten sogar Sex miteinander, nachdem sie von S. dazu aufgefordert wurden. Staatsanwalt Zenger war überrascht, dass viele Kinder den Aufforderungen des fremden Mannes tatsächlich nachkamen. „Eltern müssen sich bewusster werden, welchen Gefahren Kinder im Internet ausgesetzt sind“, sagt er. Eine intensive Aufklärung der Kinder von den Eltern und in der Schule sei der Schlüssel zur Prävention.

US-Meldestelle für Kindesmissbrauch

Nachdem Omegle das Hochladen von Missbrauchsmaterial bemerkt hatte, meldete die Plattform die IP-Adresse, also die Standortinformation des Rechners an das National Centre for Missing and Exploited Children (NCMEC). Das ist eine halbstaatliche US-Organisation, eine Art Meldestelle für alle Auffälligkeiten, die auf Kindesmissbrauch, -ausbeutung und -entführung hindeuten könnten. Anbieter wie Omegle sind in den USA seit 2008 dazu verpflichtet, Missbrauchsdarstellungen von Kindern an NCMEC zu melden, wenn sie von Nutzern darauf hingewiesen werden oder durch Filter-Software darauf stoßen. Die meisten Anbieter haben solch eine Software installiert.

Weist die IP-Adresse auf einen Nutzer im Ausland hin, informiert NCMEC die Strafverfolgungsbehörden des jeweiligen Landes. In diesem Fall war es das Bundeskriminalamt. Das prüft und leitet alles über die Landeskriminalämter an die zuständige Staatsanwaltschaft vor Ort weiter. Etwa 70 Prozent der bekannten Online-Kindesmissbrauchsfälle in Deutschland gehen auf Hinweise von NCMEC zurück. Die Zahl steigt kontinuierlich, auch weil mithilfe von Filtern mehr entdeckt wird. 2017 waren es 34.000, zwei Jahre später bereits 62.000 Fälle. 

Der NCMEC-Bericht über den Omegle-Nutzer landete schließlich in Bamberg bei der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB), und das gerade noch rechtzeitig, sodass der IP-Adresse Patrick S.‘ Name zugeordnet werden konnte. Die Bestandsdaten waren noch nicht gelöscht. Da in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung ausgesetzt ist, müssen Telekommunikationsfirmen diese Informationen nach wenigen Tagen löschen. Ermittler beklagen, dass mehrere Tausend Missbrauchstaten im Jahr deswegen nicht ermittelt werden könnten. Doch im Fall von Patrick S. fanden die Ermittler nicht nur die Omegle-Videos und andere Missbrauchsdarstellungen auf seinen Computern, sondern auch die Chat-Protokolle von Skype. 

Die Zahl der Fälle stieg um 100 Prozent

Auch ohne Vorratsdatenspeicherung kommt die Polizei kaum hinterher. Die Zahl der Fälle von Besitz, Erwerb, Verbreitung und Herstellung von Fotos und Videos, die Kindesmissbrauch zeigen, stieg bundesweit um mehr als 100 Prozent von 5.687 im Jahr 2016 auf 12.262 im Jahr 2019. Im Strafgesetzbuch werden diese Fälle als „Kinderpornografie“ bezeichnet, ein Begriff, der international von vielen Behörden und Institutionen inzwischen vermieden wird. Denn Pornografie (aus dem griechischen: Darstellung von Huren) verharmlost das, was Kindern auf diesen Fotos und Videos angetan wird. Die Zahlen für 2020 werden erst im Mai vorgestellt, ein weiterer Anstieg wird erwartet – nicht zuletzt wegen der Pandemie.Page 3 of 4Sexueller Kindesmissbrauch

Zwar betonen Ermittler, dass die Aufklärungsquote bei den entdeckten Fällen hoch sei, sie liege bei etwa 90 Prozent. Doch sie betrifft nur das Hellfeld, also jene Fälle, die bekannt werden. Das Dunkelfeld, davon gehen alle Expertinnen und Experten aus, ist kaum noch zu erfassen. Das Internet ist ein grenzenloser Tatort.

„Das geht quer durch alle Bevölkerungsschichten“

750.000 potenzielle Täter, schätzt das FBI, sind weltweit in jedem Moment auf der Suche nach Kindern im Internet. Es sind zu etwa 95 Prozent Männer und sie kommen aus allen Teilen der Gesellschaft: aus ihrer Mitte, so wie der Immobilienkaufmann Patrick S., oder von ihrem Rand, wie jener arbeitslose Dauercamper, der im westfälischen Lügde über viele Jahre hinweg 41 Kinder missbrauchte, die Taten filmte und die Bilder und Videos mit anderen teilte. Es sind Akademiker, Arbeiter und immer häufiger auch Jugendliche, die solches Material teilen – teilweise auch schlicht aus dem Drang, Grenzen zu überschreiten. Darauf weist auch das BKA immer wieder hin. 

Der Fall Patrick S. wurde vom Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet bearbeitet, kurz ZKI. Das Zentrum wurde 2020 vom bayerischen Justizministerium neu gegründet, im Herbst wurde die Teamstärke auf acht Staatsanwälte verdoppelt, worüber sich dessen Leiter, Oberstaatsanwalt Thomas Goger, freut. Doch der 44-Jährige sagt auch: „Egal, wie viele Ermittler im Einsatz sind, wir werden den Sumpf der Kindesmissbräuche im Internet allein mit Strafrecht nicht austrocknen können.“ Präventionsarbeit sei mindestens genauso wichtig.

Allerdings haben Ermittlungsbehörden das Internet als Tatort für Kindesmissbrauch auch erst sehr spät in den Fokus genommen. Allzu viel haben die meisten den Tätern daher noch nicht entgegenzusetzen. Das Strafrecht hat Lücken, den Ermittlern fehlt es oft an digitaler Kompetenz, technischer Ausstattung und einheitlicher IT-Infrastruktur. 

Der Brandenburger Cyberkriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger kritisiert schon lange, dass die Polizei im Internet zu wenig präsent und dieses in der Wahrnehmung vieler zu einem rechtsfreien Raum geworden sei: „So wie das Leben von immer mehr Menschen inzwischen im digitalen Raum stattfindet, gilt dies auch für die Kriminalität“, sagt Rüdiger. Die Verbrechen im Analogen werden weniger, die im Digitalen mehr. Warum, fragt Rüdiger, verschiebe man nicht in derselben Höhe die offenbar frei gewordenen personellen und finanziellen Ressourcen hin zur digitalen Polizeiarbeit? Statt weniger als 2.000 Polizeibeamte, wie eine Erhebung 2017 ergab, läge die Zahl dann bei 45.000.

Die Probleme der Ermittler

Bislang sind die meisten Hinweise auf Täter Zufallsfunde. Aus einem Verdachtsfall ergeben sich oft etliche weitere – es ist ein Schneeballsystem. Liegen konkrete Hinweise vor, können Polizisten seit vergangenem Jahr leichter verdeckt ermitteln, weil sie rechtlich mehr Spielraum haben. Sie dürfen nun digital hergestelltes Missbrauchsmaterial einsetzen. In pädosexuellen Foren ist unbekanntes Missbrauchsmaterial oft die Eintrittskarte für neue Teilnehmer. 

„Das hilft uns sehr“, sagt Staatsanwalt Goger. Dennoch blieben diese Einsätze aufwendig zu planen und rechtlich sensibel. So dürfen Ermittler zum Beispiel im Chat mit anderen nicht vortäuschen, über ein Kind zu verfügen, das sie anderen zum Missbrauch anbieten. Auch nächtliche Durchsuchungen sind bislang nur eingeschränkt möglich. Insbesondere pädokriminelle Täter sind jedoch oft nachts aktiv und digitale Durchsuchungen praktisch nur dann möglich. Page 4 of 4Sexueller Kindesmissbrauch

Technologisch sind die Täter den Ermittlern ohnehin oft viele Schritte voraus. Nicht nur die schiere Masse an Daten bereitet der Polizei Probleme. Zwar gibt es inzwischen erste auf künstlicher Intelligenz basierte Software, die Datenmengen vorsortiert, doch der Großteil muss immer noch von Menschen gesichtet werden – mit erheblichen psychischen Belastungen für die Ermittler und Ermittlerinnen. 

Wie ein Chat-Filter helfen könnte

Der sexuelle Missbrauch von Kindern via Livestream auf Videoplattformen, wie sie Patrick S. auf Skype nutzte, ist gezielt erst recht kaum zu ermitteln. Eine Überwachung von Livestream-Videos ist nicht nur technisch, sondern auch aus Datenschutzgründen schwer denkbar. Eine Software von Microsoft könnte jedoch dabei helfen, Tätern auf die Spur zu kommen. Die Techfirma stellte im vergangenen Jahr eine Scan-Software vor, die sogenanntes Cyber-Grooming in Chats aufspüren kann, also den Versuch Erwachsener, Kontakt zu Kindern aufzunehmen, um sie sexuell zu missbrauchen. Die Software sucht Chats gezielt nach Gesprächsmustern und Code-Wörtern ab. Als verdächtig eingestufte Gespräche werden dann von Moderatoren überprüft und bewertet, bevor sie im Verdachtsfall an Ermittlungsbehörden weitergegeben werden. 

Weil Kinderschützer und Ermittler beobachtet haben, dass Grooming-Täter häufig zwischen verschiedenen Plattformen und Chat-Anbietern wechseln, hat Microsoft die Software der gemeinnützigen US-Organisation Thorn gespendet, damit sie anderen Firmen zur Verfügung gestellt wird. Zahlen darüber, wie häufig diese Scan-Software bisher erfolgreich zum Einsatz kommt, gibt es keine. Auf EU-Ebene wird allerdings bereits diskutiert, den Einsatz solcher Anti-Grooming-Software für Onlineanbieter mit von Kindern und Jugendlichen genutzten Chatfunktionen verpflichtend zu machen. Allerdings ist die Software umstritten. Kritiker warnen, auch Jugendliche könnten fälschlicherweise unter Verdacht geraten, wenn sie sexualisierte Chat-Gespräche führten. 

Hotspot Philippinen

Patrick S. verabredete sich zum Missbrauch von seinem Münchner Computer aus mit Menschen am anderen Ende der Welt, vermutlich auf den Philippinen. Das Land ist weltweit am stärksten von Online-Kindesmissbrauch im Livestream betroffen. Hilfsorganisationen schätzen, dass mehrere 10.000 Kinder regelmäßig vor Webcams sexuell missbraucht werden. Im vergangenen Jahr zeigte eine breit angelegte, internationale Studie, dass sich die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet auf den Philippinen innerhalb von drei Jahren mehr als verdreifacht hat. Eine Entwicklung, die durch die Pandemie noch verschärft wurde. Viele Philippiner, die als Arbeitsmigranten im Ausland leben, haben ihre Jobs verloren und können ihre Familien nicht mehr unterstützen. Das Land durchlebte einen der längsten und strengsten Lockdowns weltweit über viele Monate hinweg. Armut gepaart mit einem leichten Zugang zum Internet in nahezu jeder Ecke des Landes begünstigen den digitalen Kindesmissbrauch. 

30 Dollar für eine „Show“ sind in München zwei Maß Bier auf dem Oktoberfest, auf den Philippinen sind es ein Fünftageslohn. Die Armut zu bekämpfen, sagen manche Hilfsorganisationen, müsste mit der Strafverfolgung kombiniert werden. 

Patrick S. wurde vor einer Woche zu sechs Jahren Haft verurteilt – unter anderem wegen mehrfacher Anstiftung zur Vergewaltigung und zum schweren sexuellen Missbrauch sowie wegen des Besitzes von „kinderpornografischen“ Schriften. Die Strafe wäre deutlich höher ausgefallen, hätte er nicht einer Verständigung zwischen dem Gericht, der Generalstaatsanwaltschaft und seiner Verteidigung zugestimmt und am Ende alle Taten gestanden, also auch die Anstiftungen zur Vergewaltigung und zum sexuellen Missbrauch von Kindern auf Skype.

Was aus den Kindern wurde, die Patrick S. missbrauchen ließ, ist unbekannt. Nachverfolgen konnten die Ermittler die Skype-Kontakte nicht. Die bei den Accounts hinterlegten Daten waren teilweise gefälscht, auch die PayPal-Daten führten als Spur nicht weiter. Staatsanwalt Ralph Zenger geht davon aus, dass die Kinder auch weiterhin via Livestream missbraucht werden.

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ZUSAMMENFASSUNG

Datum des Artikels14.04.2021
LandDeutschland
StadtMünchen
Alter des Täters40
Verurteilt6 Jahr(e)
BewährungNein
Geschlecht des Betroffenenweiblich
Altes des Betroffenen5,6,10
Art der TatMissbrauch
Anzahl der kinderpornografischen Dateien (Bilder/Videos)245/1.288
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